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Fasten nach den Farben des Regenbogens

Fasten nach den Farben des Regenbogens - basisch, bunt und gesund

Ein Gast-Beitrag von Bloggerin Martina

©Adobe Stock / Viktar Malyshchyts

Manchmal bin ich ganz schön „sauer“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Stress,
Hektik, Sorgen und der ganz normale Lebensalltag belasten den Körper.
Das bringt uns aus dem Gleichgewicht. Und wenn es ganz heftig wird, dann beeinträchtigt es unsere Gesundheit.

 

Schon oft habe ich von den positiven Wirkungen des kurzzeitigen Fastens gehört und gelesen. Wer fastet, macht einmalige Erfahrungen mit sich und seinem Körper. Natürlich muss der innere Schweinehund überwunden werden. Disziplin ist angesagt, um ein neues körperliches Wohlbefinden zu bekommen.

©Martina Berg – Lady 50plus

Fasten als neue Lebenserfahrung

Wer fastet, möchte in erster Linie die Folgen ungesunder Ernährung loswerden. Alleine ist es oft schwierig und ich hatte vorerst Bedenken, den ersten Schritt zu wagen. Ein intensives und informatives Gespräch mit dem Fastencoach-Team - das mich während der Phase der Fastenkur begleitet - hat mich motiviert, zu starten. Meine Abwehrkräfte werden durch das Fasten gestärkt, der Stoffwechsel wird angekurbelt, mein Körper entgiftet und von Schlackenstoffen befreit. Mir wird versichert, dass es kein Hungergefühl geben wird. Wer sich für Basenfasten entscheidet, verzichtet nicht komplett auf Nahrung. Sie wird nur anders zubereitet und auf den Säure-Basen-Haushalt abgestimmt sein.


Eine ganzheitliche Betreuung schafft Sicherheit im Umgang mit den neuen Erfahrungen. In jeder Phase der kurzen Fasten-Kur bin ich gut umsorgt.

©Martina Berg – Lady 50plus

Die Bedeutung des Regenbogenprinzips der basischen Ernährung

Mein Speiseplan klingt etwas anders, als ich es sonst im Urlaub gewohnt bin. Tee am Morgen anstatt Kaffee zum Wachwerden. Dinkelbrei mit Feigen und Veilchen zum Frühstück. Ob mir mein Rührei, das ich im Urlaub so gerne esse, fehlen wird? Die einzelnen Tage des basischen Ernährungsplans werden nach Farben aufgeteilt

 

Jede Farbe steht gleichzeitig für eine besondere Wirkung der Speisen.

  • Rot zum Beispiel ist die Farbe der inneren Wärme.
  • Violett soll den Appetit zügeln und die Ausgeglichenheit fördern. Ich bin ehrlich: Der violette Tag war nicht mein Tag!
  • Der rosa Tag steht für Ausgeglichenheit und soll den geistigen Reinigungsprozess unterstützen.
  • Der blaue Tag hilft der Entspannung.
  • Der grüne Tag „steht“ für echte Schlankmacher.
  • Weiß bedeutet: „der Entzündungskiller“
  • Wer gelb/orange isst, profitiert vom „Allround Talent“

©Martina Berg – Lady 50plus

Drei Tage sind ein guter Einstieg, um einen guten Eindruck vom Basenfasten und dem Regenbogenprinzip zu erhalten. Der erste Tag läuft wunderbar. Kein Heißhunger, keine Gelüste nach Leckereien. Prima! Dann werde ich die anderen Tage wohl genauso gut meistern.

 

Neuer Tag, neues Glück: Tag zwei ist nicht mein Tag. Ich bin nicht in bester Stimmung und mein Körper ruft nach „Kuchen und Kaffee“. Stimmungsschwankungen sind normal, sagt mir meine Ernährungs-Trainerin. Sie motiviert mich, dass regelmäßiges Fasten mehr Lebensqualität bietet. Ich halte durch.

 

Am dritten Tag schmeckt der Tee auf dem Balkon ausgezeichnet. Erfrischend und belebend sind die tollen Teesorten, die auf dem Zimmer zur Verfügung stehen. Kaffee am Morgen, das vermisse ich heute nicht. Es ist der rosa Tag, der mir gut schmeckt. Couscous mit Hibiskus zum Frühstück. Etwas ungewöhnlich am Morgen mit Couscous zu starten, aber durchaus mit gutem Geschmack. Vielleicht liegt es daran, dass eine kleine Umstellung bereits stattgefunden hat. Den dritten Tag finde ich besonders schmackhaft.

©Adobe Stock / Africa Studio

Fazit

Hunger habe ich überhaupt nicht gehabt. Gelüste, nenne ich es, nach Kuchen und Kaffee und ab und zu nach etwas richtig „Bissfestem“.

 

Die langen Spaziergänge, das Waldbaden, die unterstützenden Massagen, Yoga und Aqua Fit-Gymnastik gestalten die Tage überaus kurzweilig. Die Fastengespräche sind eine gute Unterstützung, um durchzuhalten. Ich fühle mich optimal um- und versorgt beim ersten Basen-Fasten. Eines ist gewiss: Das waren nicht meine letzten Fastentage, denn mein Bewusstsein zum Thema Ernährung ist nachhaltig geprägt worden.