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Frühjahrsmüdigkeit Bad Hall

Frühjahrsmüdigkeit: Woher sie kommt und was dagegen hilft

© Adobe Stock / detailblick-foto

So starten Sie aktiv und vital in die neue Jahreszeit

Draußen singen schon frühmorgens die Vögel, die Blumen recken ihre bunten Köpfe in die Frühlingssonne und dem Gras kann man beinahe beim Wachsen zusehen. Alles ist voller Vitalität und Leben, aber viele Menschen plagt gerade jetzt das große Gähnen. Was steckt eigentlich hinter der lästigen Frühjahrsmüdigkeit und was kann man dagegen tun?

Das macht uns im Frühjahr richtig schlapp

Die langen, kalten und dunklen Wintertage haben Körper und Geist die letzte Energie geraubt. Das erhöhte Schlafbedürfnis im Frühling ist nichts anderes als ein Anzeichen dafür, dass der Körper jetzt mit vielen gesunden Vitaminen und Mineralstoffen versorgt werden will und „Hunger“ nach Bewegung und frischer Luft hat. Außerdem stehen auf dem winterlichen Speiseplan oft deftige Speisen und reichlich Süßes. Ständige Müdigkeit kann daher auch ein Zeichen für die Übersäuerung des Körpers sein. Dessen nicht genug, stellt sich der Hormonhaushalt im Frühjahr um, während jedoch die Konzentration des Schlafhormons Melatonin noch sehr hoch ist.

Sonnenbaden in Bad Hall © Adobe Stock / Subbotina Anna

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Alle Jahre wieder: Klimawechsel im Frühling

Auch die steigenden Temperaturen sind schuld an der Frühjahrsmüdigkeit. Der Körper muss sich erst an die frühlingshaften Plusgrade, die jetzt schon gerne um die 20 ° Celsius erreichen, gewöhnen. Wird es wärmer, weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Niedriger Blutdruck macht uns müde und antriebslos. 

Dagegen hilft ganz einfach sanfte Bewegung. Lieber einmal das Auto stehenlassen und zu Fuß gehen, die Mittagspause für einen Spaziergang im Park nützen und die Treppen statt des Aufzugs benützen. Zusätzlich unterstützend wirken Wechselbäder und eine Bürstenmassage während der morgendlichen Dusche. Das kurbelt den Kreislauf an und bekämpft die Müdigkeit.

Das hilft: raus in die Frühlingssonne!

Tageslicht hilft uns wintermüden Menschen gleich auf mehrfache Weise wieder auf die Sprünge. Es verändert den Hormonhaushalt und reduziert die Produktion des Schlafhormons. Dafür wird im Gehirn ein wahres Feuerwerk an Glückshormonen wie Endorphinen, Serotonin und Dopamin abgefeuert. Nicht umsonst werden diese als „körpereigene Drogen“ bezeichnet. Sie zaubern uns ein Lächeln ins Gesicht, wecken positive Gedanken und machen uns ganz einfach freundlicher, umgänglicher und liebenswerter. Sonnenstrahlen auf der Haut sorgen übrigens für die Bildung von Vitamin D, das unser Immunsystem und viele lebensnotwendige Vorgänge im Körper stärkt.

Entspannung in Bad Hall © Adobe Stock / C. Strom

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Wann der Arzt helfen kann

Hält die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit länger an und schaffen Sie es nicht, das Wintertief aus eigenem Antrieb zu überwinden, sollten Sie Ihren Arzt zu Rate ziehen. Die Klimaumstellung ist gerade für Menschen mit einem schwachen Herz-Kreislauf-System und für ältere Menschen oft belastend, aber auch eine saisonal auftretende Depression kann der Grund dafür sein, dass Sie einfach nicht in Schwung kommen. Oft helfen eine Ernährungsumstellung und tägliche Spaziergänge, um die bleierne Müdigkeit endgültig zu überwinden und die warmen Frühlingstage voll und ganz genießen zu können.

Machen Sie Körper, Geist und Seele frühlingsfit! Fastenschnuppertage, Heilfastenkuren oder einfach ein paar entspannende Urlaubstage in Bad Hall bringen Vitalität, Unternehmungslust und fröhliche Gedanken garantiert zurück.